TLDR; Auf TikTok kursieren oft unbelegte Vorwürfe gegen Autor:innen, die mehr auf Meinungen als auf Fakten basieren. Kritik ist wichtig, sollte aber gut recherchiert und differenziert sein. Schnell verbreitete Fehlinformationen führen zu Unsicherheit und schaden einer konstruktiven Diskussion. Jede:r sollte selbst entscheiden, was man liest und in die Kamera hält – informiert und reflektiert.
In meinem TikTok-Feed tauchen immer wieder Videos auf, die sagen: „Diese Autor:innen solltet ihr nicht mehr lesen.“ Doch oft fehlt es diesen Beiträgen an überzeugenden Belegen. Statt auf nachvollziehbaren Fakten beruhen sie meist auf rein persönlichen Aussagen der Creator oder auf andere TikToks, die auch TikToks rezitieren. Fragt man dann nach konkreten Quellen, bekommt man häufig TikToks als Beleg genannt. Das hinterlässt bei vielen Leser:innen ein ungutes Gefühl und sorgt schnell für Verunsicherung.
Vorab dürfen wir nicht vergessen: Kritik an Autor:innen ist wichtig, denn niemand ist unfehlbar.
Nehmen wir als Beispiel die Autorin der A Court of Thorns and Roses-Reihe (ACOTAR), Sarah J. Maas (SJM). Ich nehme sie als Beispiel, weil sie sehr oft als „problematische“ Autorin benannt wird und es sehr heiß diskutiert wird. Ich habe die wichtigsten Kritikpunkte sachlich bearbeitet und mir selbst eine Meinung daraus gebildet. Ich möchte darstellen, was ich recherchiert habe und warum ich sie nicht boykottiere.
Auf BookTok wird SJM teilweise als Zionistin dargestellt und boykottiert. Warum kommt es zu dieser Einschätzung?
- Ihre jüdische Abstammung und ein sogenannter „Birthright Trip“ nach Israel:
Ein Artikel aus dem Jahr 2016 erwähnt, dass sie mit 18 Jahren an einem solchen Trip teilgenommen hat. Vermarktet als kostenlose kulturelle Rundreise, wird „Birthright“ von Kritiker:innen oft als Propagandawerkzeug beschrieben: jungen Jüd:innen wird ein idealisiertes, nahezu fiktives Bild Israels vermittelt. Palästinensisches Leben wird dabei bewusst ausgeblendet und das Privileg einer kostenlosen Reise geht Hand in Hand mit dem Ausschluss derjenigen, die eigentlich in diesem Gebiet beheimatet sind. Angesichts der kontroversen Natur von Birthright lässt sich nachvollziehen, dass die Teilnahme einer damals 18-jährigen Autorin später kritisch hinterfragt wird. SJM ist damit aber eine von jährlich 40.000 jungen Menschen jährlich, die diese Reise häufig als kostenlose Urlaubsmöglichkeit nutzen. Ob man dadurch ihre aktuellen politischen Ansichten herleiten kann, ist fragwürdig. - Ihre Großmutter arbeitete ehrenamtlich in der IDF:
Auch diese Information stammt aus einem Artikel in einer zionistischen Zeitung von 2016. Sie sagt „Even with all my travelling this past year, I made sure I was home for Passover and I had my grandma round. She is 86 and a Holocaust survivor and still volunteers regularly at an Israeli army base. It was very special to have her at my house.„
Daraus jedoch abzuleiten, dass SJM eine antipalästinensische Haltung vertritt, ist ein großer Sprung, der nicht durch eindeutige Belege gestützt wird. Der Artikel ist 9 Jahre alt und wir wissen faktisch nicht, ob SJM die IDF aktiv unterstützt. - Keine öffentliche Äußerung zum aktuellen Konflikt:
SJM hat sich nicht öffentlich zum Konflikt zwischen Israel und Palästina positioniert. Ob Personen des öffentlichen Lebens sich gezwungener Maßen zu allen politischen Themen äußern sollten, ist ein vielschichtiges Thema, das viel Diskussion und Überlegung erfordert. Manche möchten sich äußern, finden jedoch die Worte schwer, während andere sich nicht ausreichend informiert fühlen oder befürchten, durch ihre Aussagen zu polarisieren oder das Falsche zu sagen. Hier spielen sehr viele Dinge zusammen, einschließlich der Verantwortung, die mit öffentlicher Rede einhergeht, sowie den möglichen Konsequenzen, die solche Äußerungen nach sich ziehen können.
Bisher kann man also nichts Konkretes darüber finden, dass SJM öffentlich eine bestimmte Seite im Konflikt zwischen Palästina und Israel unterstützt. Diese 3 Punkte reichen mir persönlich nicht aus, um SJM als Zionistin abzustempeln. Zusätzlich sollten wir ihnen auch die Chance geben, sich weiterzuentwickeln und dazuzulernen. Gerade bei internationalen Konflikten ist es schwierig, fundierte Standpunkte zu beziehen, wenn man nicht ausreichend informiert ist oder befürchtet, mit unpräzisen Aussagen mehr Schaden anzurichten.
Weiter wird ihr vorgeworfen rassistisch und homophob zu sein.Dies möchte ich ebenfalls auf einer sachlichen Ebene ausführen und mir meine Meinung zu bilden..
- Hat den Tod von Breonna Taylor genutzt, um ihr Buch zu promoten:
SJM (oder ihr PR Team) hat im September 2020 einen Instagram Post zum Veröffentlichung eines Buchcovers abgesetzt, wo sie den Fall von Breonna Taylor erwähnt. Sie schreibt: „In case you missed the reveal earlier, here’s the ACOSF cover! I hope it’s a bit of light for you guys today, given the appalling lack of justice for Breonna Taylor and a president doing his best to undermine and destroy our democracy. And while I’m truly so thrilled for you guys to read Nesta and Cassian’s book in February, and I love this artwork SO much (thank you, @happypetsink!!), I also want to encourage each one of you to get out there and VOTE this November. Vote for people who will protect and nurture our democracy. Vote for people who recognize and will fight the racial injustice in this country. Vote for people who will battle climate change and pull our planet back from the brink. Vote, vote, VOTE because no election has ever been more important, and the future of this country and this world depends on YOU. 💖„
Sie erklärte, dass das Cover ihres Buches dazu gedacht sei, ihre Fans aufzumuntern, angesichts der schweren Zeiten, geprägt durch den Tod von Breonna Taylor und die Präsidentschaft von Donald Trump, die viele belastet haben. Dann spricht sie erneut über ihr Buch, bevor sie ihre Leserschaft dazu auffordert, wählen zu gehen, um sicherzustellen, dass solche Tragödien nicht erneut passieren. Ist das ein PR-Stunt oder ein aufrichtiger Appell an ihre Leserschaft?
Für mich wirkt dieser Beitrag unglücklich – er hinterlässt einen faden Beigeschmack und stößt mir persönlich auf. Breonna Taylor hätte nicht erwähnt werden müssen, um ihren Standpunkt klarzumachen.
Ich kann jedoch auch die andere Seite verstehen, die den Beitrag als aufrichtigen Appell wahrnimmt und ihn nicht negativ bewertet. Letztendlich bleibt die Wahrnehmung beim Lesen sehr subjektiv. - Rassistische Stereotypen in ihren Büchern:
In ihrem Debütroman Throne of Glass (ToG) wird die Figur Nehemia als BIPOC beschrieben und gehört zu den wenigen POC Charakteren in der gesamten Reihe. Leider stirbt Nehemia sehr früh und dient dabei vor allem dazu, die Handlung voranzutreiben. Ist das ideal gelöst? Keinesfalls. Die Kritik daran ist absolut berechtigt. Dennoch sollte man berücksichtigen, dass SJM Throne of Glass im Alter von 16 Jahren geschrieben hat. Es scheint unwahrscheinlich, dass hier eine rassistische Intention vorlag.
In der Reihe A Court of Thorns and Roses (ACOTAR) gibt es dagegen mehr Charaktere, die wie BIPOC beschrieben werden. Speziell in den Büchern gibt es die Illyrians, die „gebräunte“ Haut („They generally have dark hair and tan to golden-brown skin„) haben. Es wird nicht klar festgestellt, dass sie POC sind. Dann gibt es aber auch noch „The Summer Court“, wo die meisten Charaktere POC sind, besonders der High Lord Tarquin („Tarquin has white hair, turquoise eyes, and rich brown skin„) wird als POC dargestellt. Auch die High Lords Helion („Helion is a shimmering High Fae with dark brown skin and onyx hair„) und Thesan („He is slender, with brown skin and hair kissed with gold„) aus den anderen „Courts“ sind POCs. Im letzten Buch haben wir z.B. Emeryn (Illyrianerin) als sehr starken Charakter erhalten, was mich sehr gefreut hat.
Der Hauptkritikpunkt ist, dass die Illyrians als „unzivilisiert“ und „barbarisch“ (Band 2, Kapitel 16 wörtlich: […] But they are also brutal and backward, particularly in regard to how they treat their females. […] They’re barbarians […]) bezeichnet werden, da sie z.B. ihre Frauen misshandeln. Wir brauchen hierzu den Kontext. Die Illyrianer sind ein Krieger-Volk der Fae, das in der nördlichen Region in der ACOTAR Welt lebt und von vielen als gewalttätig und kriegslüstern angesehen wird. Aus welcher Sicht ist das der Fall? Aus der Sicht der privilegierten anderen Fae, aber auch von den Illyrianern (Cassian & Azriel) selbst. Dieses Volk wird als misogyn und ja, auch gewalttätig, beschrieben, was die Protagonisten in ACOTAR bekämpfen wollen.
Sind das Stereotypen von POCs? Leider ja. Sind die Illyrians POC? Das kann ich nicht beantworten. Wenn sie POCs sind, dann ja, ist die Kritik berechtigt, dass hier rassistische Stereotypen reproduziert werden.
In Crescent City, SJMs neuesten Reihe, gibt es allerdings wieder mehr diverse Charaktere (POC & LGBTQ+). Hier haben wir z.B. Hunt, einer der Hauptcharaktere, der folgendermaßen beschrieben wird: „Hunt has light brown skin, also referred to as tan and golden-brown, shoulder-length dark hair, and dark brown angular eyes„. Aber auch viele andere Charaktere sind POC (Celestina, Braxian, Juniper u.v.m.). - Keine genügende LGBTQ+-Repräsentation:
Wir haben nun festgestellt, dass SJM in ihren früheren Werken keine gute POC Repräsentation hat. Das selbe gilt für LGBTQ+ Charaktere. In ToG und ACOTAR gibt es quasi keine LGBTQ+ Charaktere. Man erfährt erst im 3. Band von ACOTAR, dass eine der Hauptcharaktere Morrigan eigentlich queer ist (Band 3, Kapitel 66: „I do find pleasure in them. In both.“ Her hands were shaking so fiercely that she gripped herself even tighter. „But I’ve known, since I was little more than a child, that I prefer females. That I’m … attracted to them more over males. That I connect with them, care for them more on that soul-deep level.“). Diese wird als eine promiskuöse Person dargestellt wird. Das sehr späte Aufkommen dieser Tatsache, wirkt nicht natürlich und eher aufgezwungen.
In Crescent City hat sich SJM gebessert. Da gibt es einige queere Charaktere (Fury, Juniper, Declan, Hypaxia…).
Da SJM selbst nicht queer ist, kann ich mir vorstellen, dass sie es nicht einfach hat solche Charaktere aufzubauen. Besonders in ihren früheren Werken ist dies offensichtlich.
Es wird von Kritikerinnen eine Masterarbeit „You Can’t Sit With Us: A Textual Analysis of Racial Hostility in the Sarah J. Maas Fandom on TikTok von Ebony Purks als Beleg des Rassismus in den Büchern genannt. Allerdings muss ich festellen, dass es in der Masterarbeit keine explizite Aussage gibt, dass Ebony Purks die Bücher von Sarah J. Maas gelesen hat. Ihre Analyse basiert primär auf den Diskussionen und dem Verhalten von Fans und Kritiker*innen auf TikTok, nicht auf einer direkten Textanalyse der Bücher von Sarah J. Maas.
Sie bringt allerdings auch gute Punkte, was „White Feminism“ angeht und stellt gewisse Voreingenommenheit im Fandom dar. Auch, dass es kolonialistische Motive in den SJM Büchern gibt, wird erläutert – auch hier ohne Kontext (es wird Kingdom of Ash zitiert). Sie stellt jedoch gut dar, warum Booktoker SJM kritisieren, besonders in Bezug auf die BLM und #FreePalestine Bewegungen.
Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass die Stimmen der Betroffenen nicht untergehen, selbst wenn es kontroverse Themen sind, denn ihre Perspektiven sind entscheidend für ein umfassendes Verständnis der Situation. Es ist wichtig zu betonen, dass auch unter den Betroffenen selbst eine große Bandbreite an Meinungen existiert, die von persönlichen Erfahrungen, kulturellen Hintergründen und individuellen Lebensgeschichten geprägt sind. Indem wir diesen Stimmen Gehör schenken und in die Diskussion einbeziehen, können wir eine inklusivere und gerechtere Lösung entwickeln, die die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt und somit zu einem respektvollen Dialog fördert.
Es ist wichtig zu betonen, dass ich niemandem die Kritik an ihren Büchern und an SJM selbst verbieten möchte. Ich möchte darauf appellieren, dass es wichtig ist die Kritiken zu lesen und sich seine eigene Meinung zu bilden, wie durch Recherche.
Ich habe mich entschieden SJM weiterhin zu lesen. Mir sind jedoch alle Kritiken bewusst und so werde ich die Bücher auch weiterhin lesen – bewusst und informiert. In einigen der angesprochenen Punkte hat SJM sich gebessert, meiner Meinung nach. Natürlich kenne ich SJM nicht persönlich, aber andere nun mal auch nicht. Ich basiere meine Meinung auf Fakten und entscheide für mich allein. Wenn du sie nicht mehr lesen möchtest, ist es ebenfalls deine Entscheidung.
Jemanden, den ich nicht unterstützen werde und kann ist beispielsweise JK Rowling, die sich in jüngster Zeit sehr eindeutig und regelmäßig transfeindlich äußert. Hier steht ein klar dokumentiertes und gefährliches Fehlverhalten im Raum, welches ich nicht ok finde.
Auch Neil Gaiman (aufgrund vom sexuellen Missbrauch) ist jemand, den ich nicht unterstützen kann und werde.
Ich verbiete trotzdem niemandem Harry Potter zu lesen oder weiter zu mögen, denn wer bin ich dies zu tun?
Es heißt immer wieder, dass man damit klar kommen muss, dass z.B. SJM kritisiert wird. Auch sagen Booktoker, dass man ja niemandem verbietet, problematische Autor:innen zu lesen. Das fände ich sehr löblich, wenn sie dies auch so umsetzen würden, denn die Vielfalt der Meinungen ist ein wichtiger Bestandteil unserer literarischen Debatten. In den Kommentaren wird man jedoch im Namen der Aufklärung angefeindet, was oft den Eindruck erweckt, dass es weniger um eine konstruktive Auseinandersetzung und mehr um persönliche Angriffe geht. Es gibt hunderte „Aufklärungsvideos“ von verschiedenen Booktokerinnen, die an sich sachlich bleiben und auch teilweise Belege liefern, was die Diskussionskultur bereichern kann und dazu anregt, über Literatur und deren Einfluss nachzudenken. Gegen diese Videos habe ich persönlich nichts, im Gegenteil, sie können nützliche Perspektiven bieten. Sobald man aber in Kommentarspalten geht (wie in meine), sieht man jedoch, wie persönlich die Diskussion wird und dass es leider nicht sachlich bleiben kann. Viele Diskussionsteilnehmer scheinen mehr daran interessiert zu sein, ihre eigenen Standpunkte vehement zu verteidigen, anstatt unterschiedliche Sichtweisen respektvoll zu berücksichtigen, was letztendlich eine fruchtbare Debatte erschwert und das Miteinander in der Buchcommunity gefährdet.
Ein Teil der BookTok-Community übt enormen Druck aus: Wer „falsche“ Bücher liest, wird direkt verurteilt – oft ohne Chance, sich dazu zu äußern oder offen zu diskutieren. Genau dann verschiebt sich der Fokus vom kritischen Dialog hin zum reinen Verurteilen. Dabei sollte es doch vor allem um Aufklärung und nicht um das bloße Anprangern von anderen gehen.
Es ist wichtig zu bedenken, dass Menschen mit psychischen oder körperlichen Erkrankungen oft mit begrenzten Ressourcen kämpfen und nicht immer die Kapazität haben, sich intensiv mit allen Themen auseinanderzusetzen. Es ist wichtig, die individuellen Grenzen und Bedürfnisse von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu respektieren.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Community eher dazu neigt, Menschen zu verurteilen, anstatt sie richtig aufzuklären.
Niemand sollte eine Autor:in ohne Recherche und belegbare Fakten zu einem „Monster“ skizzieren, gleichzeitig sollten wir sie auch nicht blind verteidigen oder idealisieren. Eine gesunde Diskussionskultur muss Raum für Kritik, offene Fragen und Aufklärung bieten.
Ich kann mich nur wiederholen, mein größtes Problem ist die Verbreitung von Falschinformationen und Behauptungen. Ich möchte nur, dass Menschen sich informieren und nicht alles glauben, was jemand postet, denn die Gefahr von Fehlinformationen ist allgegenwärtig und kann ernsthafte Konsequenzen haben. TikTok ist keine vertrauliche Quelle für Informationen. Die schnelle und ungefilterte Natur von TikTok-Inhalten kann dazu führen, dass Informationen verzerrt oder unvollständig dargestellt werden. Während Journalist:innen sich um Objektivität und Genauigkeit bemühen, verfolgen TikTok-Creator:innen oft persönliche Ziele und nutzen die Plattform, um ihre eigene Meinung zu verbreiten. TikTok ist ein großartiges Medium, um Informationen schnell und kreativ zu verbreiten, bietet jedoch oft nur oberflächliche Einblicke in Themen, die vielschichtiger sind. Dennoch ist es selten eine vollständige Quelle für komplexe gesellschaftliche Themen. Oftmals werden wichtige Nuancen und Kontextinformationen weggelassen, was zu Missverständnissen und falschen Annahmen führen kann.
Wer wirklich fundiert Bescheid wissen möchte, muss sich über verschiedene Kanäle informieren, Artikel lesen, die Fakten prüfen und auch kritisches Denken anwenden, indem er oder sie sich die Zeit nimmt, mehrere Perspektiven zu betrachten und offen für neue Erkenntnisse zu bleiben. Nur so können wir zu einer konstruktiven Diskussionskultur beitragen und gesellschaftliche Themen wirklich voranbringen, indem wir informierte Entscheidungen treffen und fundierte Meinungen entwickeln, die aus einer soliden Informationsbasis resultieren.
Sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen ist kein einmaliger Akt, sondern eine kontinuierliche Aufgabe. Also, falls du dich engagieren möchtest, hier ein paar Anlaufstellen zur humanitären Hilfe in Palästina:
- Kinder in Lebensgefahr: Drohende Hungersnot im Norden Gazas
- Palästina: Humanitäre Hilfe im Nahost-Konflikt
- Help people in Gaza and the West Bank
- Humanitarian Crisis in Gaza: How To Help
- Operation Olive Branch: Grassroots movement to support & amplify aid requests of Palestinian families.
- How To Help Palestine
Ich danke E., die beruflich Aufklärungsarbeit leistet und jahrelang im Journalismus tätig war, für das Korrekturlesen und ihren Input.
xx, Jana










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